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Wissenswert

News vom 21.02.17

Schweiz: Entsendung von Mitarbeitern

Deutsche Unternehmen, die Mitarbeiter in die Schweiz entsenden und dabei den gültigen Mindestlohn geringfügig unterschreiten, sollen nur noch verwarnt und nicht mehr bestraft werden. Das besagt eine Empfehlung des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft SECO an die kantonalen Behörden für die Handhabung von Bagatellfälle.

Wird der Lohn um weniger als insgesamt 100 Schweizer Franken unterschritten, soll nur eine gebührenpflichtige Verwarnung ausgesprochen werden. Bei Kurzeinsätzen bis zu einem Tag liegt der Richtwert bei 50 Schweizer Franken. Weitere Voraussetzungen sind, dass das Unternehmen die Nachzahlung der Löhne belegen kann, mit den Schweizer Behörden kooperiert und, dass es sich um einen Einzelfall handelt.

Handwerk International Baden-Württemberg möchte überprüfen, in wie weit diese Regelung von den Kantonen eingehalten wird. Hat Ihr Betrieb Erfahrungen mit dieser Regelung gemacht? Bitte melden Sie sich bei uns, wenn diese Bagatellregelung bei Ihnen nicht angewandt wurde, obwohl alle genannten Kriterien, aus Ihrer Sicht, erfüllt sind.

Ansprechpartner:

Herr Michael Rössler
mr@handwerk-international.de
Tel: 0711 1657-525

Die Empfehlung des SECO zu Sanktionen bei Arbeitnehmerentsendungen finden Sie hier.

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